Eine Peka (auch sač genannt) ist eine traditionelle Zubereitungsmethode aus dem westlichen Balkan, besonders bekannt in Kroatien.
Es handelt sich um eine schwere, glockenförmige, aus Grauguss gefertigte Eisenhaube, die über das mit Fleisch, Gemüse oder Brot befüllte Unterteil platziert wird. Glühende Kohlen werden auf die Haube gelegt, wodurch eine Art Ofen unter der Glocke entsteht.
Wie läuft das ab?
Zutaten (wie Lamm, Hähnchen, Kartoffeln, Gemüse) werden in der flachen Peka-Pfanne platziert → Darüber wird der Peka-Deckel positioniert → Auf die geschlossene Peka kommen heiße Glut und Asche → Die Hitze strömt von allen Seiten gleichzeitig heran (von oben durch die Glut, von unten durch die Feuerstelle). Das hat zur Folge, dass das Essen ausgesprochen zart, geschmackvoll und saftig wird.
⇒ Alles gart über mehrere Stunden hinweg langsam im eigenen Saft
Resultat
Das Essen wird auf besondere Weise:
- zart und vsaftig
- geschmackvoll, aromatisch
- leicht „geschmort“ mit Röstnuancen
Die Peka ist bis in die Gegenwart ein typisches Gericht für traditionelle kroatische Restaurants und Familienküchen sowie für Küchen in angrenzenden Regionen.
Sie ist in mit dem Durchmesser 40cm oder 50cm lieferbar.